CeBit 2011 - Präsentation der Open Innovation Plattform clu.de
Das war ein Auftakt nach Maß.
Gleich am ersten Tag der CeBIT 2011 in Hannover war Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle zusammen mit dem parlamentarischen Staatsekretär Hans-Joachim Otto und einer mehrköpfigen Delegation an unserem Stand.
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle informierte sich sehr interessiert über die neue Innovationsplattform clu.de und die Unternehmenslösung clu.de/business
Michael Grundmann stand ihm Rede und Antwort.

Staatsekretär Hans-Joachim Otto nahm sich fast eine Viertelstunde Zeit, um Einzelheiten über das Programm zu erfahren.
Das Start-up aus TU Darmstadt und Hochschule Darmstadt ist mit seinem Portal zum Wissenstransfer bisher bundesweit einmalig. clu bietet eine kostenlose Infrastruktur im Internet, um Wissenschaftler, Studenten und Unternehmen mit ihrem Wissen deutschlandweit zu vernetzen.
Die Plattform ermöglicht allen Beteiligten, sich in einem „geschützten Raum“ mit ihrem Wissen und Können, mit Kreativität und eigenen Fragen zu beteiligen und so Innovationen voranzutreiben.
“Der Fokus liegt auf dem gemeinsamen Entwickeln und Diskutieren, Bewerten und Vernetzen von Ideen”, so Michael Witzke.
Ideen und Beiträge zu bestimmten Themen werden nicht nur auf Volltextbasis gefunden. Vielmehr findet das System Treffer durch semantische Suche in den eingestellten Profilen. Damit erweitert sich das Spektrum um ein Vielfaches. Besonders interessant: eingestellte Ideen können durch ein restriktives Rechtemanagement besonders sicher geschützt werden.

“Wir schließen eine Lücke zwischen Urheberrecht und Patentschutz”, so Michael Grundmann. So können innovative Ideen oder auch Doktorarbeiten vor dem Zugriff Unbefugter geschützt werden, indem sie mit einem Zertifikat und einer digitalen Signatur versehen werden.

Die frühere Ministerin der Justiz, Brigitte Zypries ließ sich ausführlich unser Programm erläutern.Unser System besitzt ein restriktives Rechtemanagement für einen besonders sicheren Schutz.
Damit wird eine Lücke zwischen Urheberrecht und Patentschutz geschlossen. Dazu bedienen wir uns einer qualifizierten digitalen Signatur.
Frau Zypries bedankte sich sehr nachdrücklich und gab der Hoffnung Ausdruck, dass möglichst viele Einrichtungen und Firmen sich dieser interessanten Software bedienen mögen.







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